Mittwoch, 07. Januar 2009
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Spezial Featured Artist Joe Thomson PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 30. Juni 2008 um 15:21 Uhr
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Spezial Featured Artist Joe Thomson
The History Teil II
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Joe Thomson

Joe Thomson,

ist ein Teil des Erfoglsduos Down Low aus den 90'er. Joe war einer der tragenden Säule diese Duos.
Nun nach 10 Jahren ist er als Solokünstler wieder aktiv. Ein neues Album ist in Vorbereitung.
Down Low war schon genial und wird es immer bleiben. Gerade aus diesem Grund will Joe Thomson nicht damit gemessen werden, denn er wird immer ein Teil von Down Low bleiben. Aber er ist auch ein eigener Künstler und wird dies auch unter Beweis stellen.

Für alle, welche die History von Down Low nicht kenne, hier nochmal die Geschichte:

Die Band gründete sich im Dezember des Jahres 1995 in den K-Town-Studios von Kaiserslautern. Die Mitglieder waren damals der Rapper Joe Thompson, der unter anderem während der Operation Desert Storm bei der US-Army gedient hatte und auch mit Rod. D von Fun Factory befreundet war, sowie der Sänger Darren Tucker. Die erste Single Don't Look Any Further, eine Hip-Hop-Version des gleichnamigen Songs der M People, fand noch keine Beachtung, der zweite Song Vision Of Life hingegen wurde Mitte 1996 schnell zum Hit in mehreren europäischen Ländern und hielt sich monatelang in den Top 30 der deutschen Verkaufscharts.

Joe Thomson bei der Arbeit

Kurz nach der Veröffentlichung von Vision Of Life musste Darren Tucker die Gruppe verlassen, da es Streitigkeiten mit seinem Manager gab. Sein Nachfolger wurde Mike Dalien. Bald darauf folgten das Album Visions sowie die Singles Murder über den Fall des O.J. Simpson, Potion und Lovething/We Do It Like That. Gemeinsam mit Flip Da Scrip entstand Nothing Like Viva, eine Lobeshymne auf den deutschen Musiksender VIVA unter dem Projektnamen Hip Hop Alliance. Ein Kuriosum: Der deutsche Musikproduzent Oliver Petras (Valerie B., Greg Bailey, Trysha) war von der EMI zunächst mit einem Remix beauftragt worden, der nach Fertigstellung jedoch zur offiziellen Radioversion erklärt wurde.

Ende 1997 folgte das zweite Album It Ain't Over. Der Song Johnny B., eine Coverversion der Hooters, wurde der bisher größte Hit von Down Low und kletterte bis auf Platz 4 der deutschen Singlecharts. Radio NRJ zeichnete die Band als Bester Rap-Act 1997 aus.

Im Frühjahr 1998 gründeten Down Low die Rappers Against Racism, um talentierte Nachwuchssänger und -rapper (La Mazz, Trooper Da Don, Jay Supreme und andere) nach vorne zu bringen und gleichzeitig auf den immer noch präsenten Rassismus in Deutschland hinzuweisen. Down Low selbst waren auf dem Song I Want To Know What Love Is zu hören, zogen sich jedoch anschließend wieder aus dem Projekt zurück, da sie sich von der Plattenfirma Shift Music ausgenutzt fühlten.



Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. September 2008 um 20:43 Uhr
 

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